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ANDERS LEBEN IN DER STADT – ALTERNATIVE WOHN- UND ARBEITSFORMEN

Das Leben in der Stadt liegt seit einigen Jahren im Trend. In Nordrhein-Westfalen beobachten wir durchaus unterschiedliche Entwicklungen: Manche Städte benötigen dringend zusätzliche Wohn- und Arbeitsräume, andere denken über Rückbau nach. Architektur und Stadtplanung müssen zudem auf immer individuellere und flexiblere Lebens- und Wohnmodelle der Stadtbewohner reagieren. Die aktuellen Migrationsbewegungen sind ein weiterer Impuls dafür, darüber nachzudenken, wie wir im urbanen Kontext anders leben können.

Die Architektenkammer NRW hatte Ende 2015 das Auszeichnungsverfahren "NRW lebt. – Anders. Neu. Originell." ausgelobt, mit dem neue Wohn- und Arbeitsformen in der Stadt dokumentiert werden sollten. Das Verfahren hat gezeigt, dass es schwer ist, in diesem Themenfeld konkrete Projekte und realisierte Objekte zu entdecken, die tatsächlich einen hohen Innovationsfaktor mit weiteren Qualitäten verbinden.

Mit der Veranstaltung "Anders leben in der Stadt" wollen wir diese Thematik öffentlich analysieren und diskutieren. Dazu werden in der Veranstaltung einige grundsätzliche Entwicklungslinien und städtebauliche Herausforderungen beschrieben sowie konkrete Projekte und Maßnahmen präsentiert. Alle Interessierten sind herzliche dazu eingeladen, neue Konzepte für das Wohnen und Arbeiten, für das Leben in der Stadt zu entwickeln und zu diskutieren!

NRW WANDELT SICH. UND WIR ALLE BESTIMMEN, WIE.
BESTIMMEN SIE MIT, DISKUTIEREN SIE MIT. 

Veranstaltung:
19. Mai 2016, Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle, Bochum.

Es werden grundsätzliche Entwicklungslinien und städtebauliche Herausforderungen beschrieben sowie konkrete Projekte und Maßnahmen präsentiert.

zur Veranstaltung "Anders Leben in der Stadt"

VERANSTALTUNG

19. Mai 2016
Bochum

Thema:
Neue Konzepte für das Wohnen, Leben und Arbeiten im urbanen Kontext.

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