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BESSER ZUSAMMENLEBEN – ZUKUNFT FÜR GROSSE SIEDLUNGEN

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Mobilität, die Qualität des Wohnens, Stadtgrün oder Integration – viele städtebaulichen Fragen werden zuerst im Quartier spürbar. Im unmittelbaren Lebensumfeld spiegeln sich soziale und wirtschaftliche Entwicklungen wider. Ob Köln-Chorweiler, Düsseldorf-Garath oder Dortmund-Scharnhorst – viele Großsiedlungen der 1960er und -70er Jahre entsprechen nicht mehr dem zeitgemäßen Anspruch an ein Wohnumfeld. Ähnliches gilt für die vielen ausgedehnten Siedlungen in Zeilenbauweise aus den 1960er Jahren, die in den kommenden Jahren modernisiert werden müssen. Vielfach gelten auch diese als soziale Brennpunkte.

Um das gemeinsame Leben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen auf engem Raum positiv zu gestalten, müssen die Beteiligten vor Ort eingebunden werden. Wenn Bewohner, Immobilieneigentümer, Geschäftsleute und sonstige Akteure sich aktiv in das Leben vor Ort einbringen, können schwierige Stadtteile aufgewertet und stabilisiert werden.

Gelungene Projektbeispiele werden in Form eines Fotowettbewerbs vorgestellt und in einer öffentlichen Präsentation diskutiert.

NRW WANDELT SICH. UND WIR ALLE BESTIMMEN, WIE.
BESTIMMEN SIE MIT, DISKUTIEREN SIE MIT.

Veranstaltung:
Herbst 2016, Ratingen

Fotowettbewerb mit Projektbeispielen und Diskussion.

zur Veranstaltung "Besser Zusammenleben"

VERANSTALTUNG

Herbst 2016
Ratingen

Thema
Entwicklung von Großsiedlungen, Quartiers- und Belegungsmanagement, Städtebauförderung, vorausschauende Stadtplanung, geförderter Wohnungsbau

MEDIENPARTNER Q3