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LANDLEBEN – FLUCH(T) ODER SEGEN?

WIE DER LÄNDLICHE RAUM MIT WENIGER EINWOHNERN STARK BLEIBT.

Rund ein Drittel der knapp 18 Millionen Einwohner Nordrhein-Westfalens lebt auf dem Land. Doch der ländliche Raum in NRW steht unter einem zunehmenden Veränderungsdruck. Aus beruflichen Gründen verlassen gerade junge Menschen die dünn besiedelten Regionen. Die Folge: Der Gebäudebestand in historischen Dorfkernen leidet unter Leerständen. Wenn neu gebaut wird, dann überwiegend am Ortsrand.

In manchen Regionen ist bereits heute die infrastrukturelle Versorgung gefährdet. Kleine landwirtschaftliche Betriebe, die nicht mehr geführt werden können, suchen nach neuen Erwerbsmöglichkeiten. Durch den Betrieb von Windenergie-, Solar- und Biogasanlagen oder den Zusammenschluss zu Großbetrieben verändert sich das Bild unserer gewachsenen Kulturlandschaft.

Für diese und andere Zukunftsfragen müssen Handlungskonzepte entwickelt werden, die es möglich machen, die betroffenen Ortschaften entsprechend den veränderten Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Bauherren und Architekten stellen Konzepte, Objekte und Erfahrungen vor.

NRW WANDELT SICH. UND WIR ALLE BESTIMMEN, WIE.
BESTIMMEN SIE MIT, DISKUTIEREN SIE MIT.

Veranstaltung:
Sommer 2016, Münster

Bauherren und Architekten stellen Konzepte, Objekte und Erfahrungen vor.

zur Veranstaltung "Landleben"

VERANSTALTUNG

Sommer 2016
Münster

Thema:
Entleerung des ländlichen Raums, Wohnsuburbanisierung, Überangebote, Dorfentwicklungskonzepte, Anpassungsstrategien, Daseinsvorsorge, geförderter Wohnungsbau

 

 

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