NRWlebt. HOME

MOBIL LEBEN – KONZEPTE FÜR EINE GESELLSCHAFT IM WANDEL

MEHR MOBILITÄT TROTZ HOHER DICHTE
– GEHT DAS?

Eine Gesellschaft, die allen Generationen gerecht wird, muss auch Mobilität für alle sichern. Die Grundlagen dafür beginnen nicht erst im Haus, sondern bereits vor der Haustür. Gebäude, Plätze und Verkehrsanlagen sind dann barrierefrei, wenn sie für behinderte oder mobilitätseingeschränkte Personen in der allgemein üblichen Weise und ohne fremde Hilfe zugänglich oder nutzbar sind. Doch auch für Menschen ohne Behinderung, für Familien mit kleinen Kindern oder Bürger, die mit dem Rad unterwegs sind, bietet ein barrierearmer öffentlicher Raum mit möglichst wenigen Hürden mehr Lebensqualität. Kurzum: Es profitieren alle!

Der Anspruch auf Mobilität im demografischen Wandel berührt noch eine weitere Dimension, und zwar die Frage nach den Kapazitäten und den Grenzen des Wachstums. Wenn wir immer weniger werden, inwiefern können dann Straßen, ÖPNV-Angebote sowie Ver- und Entsorgungseinrichtung im gewohnten Umfang vorgehalten werden? Wie kann die Finanzierung unseres öffentlichen Raumes gesichert werden? Welche Wege privaten Engagements kann es geben, um in einer zugleich hochmobilen Gesellschaft allen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen?

Architekten und Planer aus den Bereichen Stadtplanung und Infrastruktur diskutieren mit Betroffenen und Interessensverbänden konkrete Beispiele einer Bereisung vor Ort.

NRW WANDELT SICH. UND WIR ALLE BESTIMMEN, WIE.
BESTIMMEN SIE MIT, DISKUTIEREN SIE MIT. 

Veranstaltung:
22. April 2015, Gürzenich, Köln

Die Veranstaltung umfasst eine Bereisung und Gespräche vor Ort sowie eine Abschlussdiskussion.

zur Veranstaltung "Mobil Leben"

VERANSTALTUNG

22. April 2015
Gürzenich, Köln 

Thema:
Öffentlicher Raum, Mobilität und Verkehrsflächen in der Stadt

PARTNER

Logo GAG
Logo Kompetenzteam KlimaBildung
Logo Natur & Kultur
Logo Stadt Köln
MEDIENPARTNER Q3